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Von Hiroshima nach Frankfurt – Mazda3 kommt

Von Hiroshima nach Frankfurt. Mazda inszeniert die Anreise des neuen Mazda3 auf die IAA mit einer ganz besonderen Aktion: Blogger und Journalisten holen den neuen Kompakten persönlich nach Deutschland.

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Wladiwostok liegt – von Deutschland aus gesehen – so ziemlich am Allerwertesten der Welt. So weit östlich, wie es nur geht, bevor man ins Meer fällt und nach Japan schwimmen müsste.

Doch Wladiwostok ist nicht nur ein Ende. Es ist auch ein Anfang. Für die längste Straße der Welt: die Transsib-Straße. Sie verbindet – parallel zur Strecke der Transsibirischen Eisenbahn-Strecke – die russische Hafenstadt mit Moskau.
Bis vor einigen Jahren bestand die Straße noch größtenteils aus Schotterpisten – für das Jahrhundertprojekt fehlte schlicht das Geld. Doch die Idee der 10.000 Kilometer-Straße ist eines von Wladimir Putins Herzprojekten – und so ist die Verbindung zwischen Ostküste und Hauptstadt heute Realität.
Entlang der Straße ist kaum ein Dorf. Selten eine Stadt. Und doch passieren täglich tausende Autos diese Ader des Landes.

In den nächsten Tagen auch der neue Mazda3.
Denn in den nächsten Tagen begeben sich abenteuerlustige Blogger und Journalisten auf die Spuren der Transsib. Den Anfang machen u.a. zwei deutsche Autoblogger: Jan und Jens reisen durch Russland.

Mazda3 kommt zur IAA

Der Mazda3 feiert auf der IAA in Frankfurt seine Deutschland-Premiere. Kurz danach wird der kompakte Golf-Herausforderer bei den Händlern stehen.
Für die Überführung des Mazda3 von Hiroshima – dem Stammsitz von Mazda – nach Frankfurt, hat man sich etwas Besonderes einfallen lassen.
Denn der Neue kommt nicht einfach per Schiff ins Autoterminal Bremerhaven, sondern er wird gefahren.

In den nächsten Wochen werden acht Mazda3 ausgehend von Wladiwostok von verschiedenen Bloggern und Journalisten in insgesamt sieben Etappen nach Frankfurt pilotiert. Und die werden natürlich über die abenteuerliche Reise schreiben.

Den Auftakt der Tour bestreiten unter anderem Jens und Jan – mit der ersten Etappe, die rund 1.500 Kilometer weit ist. Sie nehmen den Mazda in der russischen Hafenstadt in Empfang – von Hiroshima bis dort hin reist der Neue via Schiff – und machen sich auf den Weg …
Nach einigen Tagen dann reichen sie den Staffelstab – aka ‚ihr‘ Fahrzeug – an zwei andere Fahrer weiter.

Ich bin gespannt, wie die zwei Russland und den neuen Mazda3 auf dieser Ausnahmereise erleben werden. Und was sie uns davon zu berichten haben.
Ihr könnt es auf rad-ab und auto-geil verfolgen, in den kommenden Tagen aber wohl ebenso auf Instagram bei Jan und Jens. Zudem könnt ihr die Tour über den Hashtag #MazdaRoute3 auf Twitter verfolgen.

Ich wünsche den beiden viel Spaß und gute, problemlose Fahrt. Und verfolge das gespannt. Denn in wenigen Tagen steht ja auch mein Maxi-Roadtrip durch Schweden an. Wobei Schweden natürlich nicht Russland ist … ;)