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Blitzmarathon

Blitzermarathon & Abzocke? Fahrt einfach normal, Ihr Idioten!

Der #Blitzermarathon (oder #Blitzmarathon) der deutschen Polizei ist seit einigen Tagen das Thema unter deutschen Autofahrern. Aller Orten wird man mit Warnungen konfrontiert, am Tag des Marathons ja vorschriftsmäßig zu fahren. Schließlich seien Radarfallen Abzocke – vor allem, wenn sie so geballt auftreten wie heute.

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Aber all Ihr Autofahrer, die ihr euch über den geballten Radar- und Laser-Einsatz heute aufregt: “Schnauze, und fahrt ordentlich!”
Nicht nur heute, sondern 365 verkackte Tage im Jahr!

Ich habe genug von Menschen, die sich wegen Blitzern aufregen!

Wir sind hier im Blog unter uns, und können ja mal ehrlich sein: Natürlich gehöre ich auch zu jenen Autofahrern, die sich nicht immer an die ausgewiesene Geschwindigkeit halten. Steht ein 110 km/h auf der Autobahn, reize ich die von der deutschen Gesetzgebung großzügig eingeräumte, punktefreie Zone von 20 km/h plus durchaus auch gern aus. Und auf den Hauptstraßen deutscher Städte fahren sicherlich die wenigsten tatsächlich genau 50 km/h.
Interessanter Weise ist dieses Ausreizen aber auffällig vor allem in Deutschland zu beobachten. Und selbst als deutscher Autofahrer entdeckt man die Gelassenheit des vorschriftsmäßigen Fahrens, sobald man im Ausland unterwegs ist. Schließlich wird es dort in der Regel bei Übertritten teuer.

Ich habe einen Punkt in Flensburg.
Weil mich vor einiger Zeit ein Blitzer auf der A7 kurz nach einem 120 km/h Schild mit 21 km/h zu viel erwischt hat. Mist!
Bezahlen. Nachdenken. Abhaken.

Es gibt Verkehrsregeln und Geschwindigkeitsbegrenzungen nicht umsonst. Und wir als Autofahrer haben zumeist überhaupt nicht den Einblick, ob diese an bestimmten Stellen nun gerechtfertigt sind oder nicht. Ginge man nach der Meinung der Autofahrer währen wohl 90 Prozent der Geschwindigkeitsbegrenzungen Unsinn.
Unabhängig von unserem subjektiven Empfinden allerdings: Wenn eine Geschwindigkeitsbegrenzung existiert, haben wir sie zu befolgen. Ende. Tun wir es nicht, werden wir unter Umständen bestraft. Und das verdammt noch einmal zu Recht!

Es ist kein bürgerliches Aufbegehren, wenn wir uns nicht an eine Begrenzung halten und statt dessen zu schnell fahren. Nein, das ist Dummheit, Selbstüberschätzung und Egozentrik.
Ich habe kein Verständnis für Menschen, die wegen des Bildes einer Radar”falle” (“Falle”, welch’ Wort schon) zum Anwalt rennen. Es besteht kein Diskussionsbedarf bei derlei Dingen. Fahrt ordentlich, schon wäre die Diskussion erledigt.

Blitzer und Laser mögen viele gern als Abzocke sehen. Aber diese Behauptung ist anmaßend. Fährt man vorschriftsmäßig wird man nicht geblitzt. Eine ganz einfaches und durchaus auch praktisch zu handhabendes Leitmotiv.

Funktioniert in anderen Ländern übrigens durchaus.
Kein Blitzer wird euch mit 3 km/h zu viel erwischen, den allein schon Tachovorlauf und Messtechniken können die im laufenden Verkehr kaum richtig ermitteln. Nicht umsonst gibt es prozentuale Abzüge. Nicht umsonst gibt es eine ziemlich großzügig ausgelegte Regelung, bevor es erste Punkte und empfindlich finanzielle Strafen gibt.

Ja, ich bin durchaus ein Verfechter des Blitzers.
Und das, obwohl ich Autofahrer bin. Und das, obwohl ich die freien Abschnitte deutscher Autobahnen nicht missen will. Und das, obwohl ich Geschwindigkeitsbegrenzungen zuweilen auslote.

Wir alle sind im Straßenverkehr keine Engel – das hat viele Gründe. Aber man kann sich im Griff haben. Bin ich mit Testwagen unterwegs zum Beispiel, fahre ich natürlich wesentlich bewusster – und vorschriftsmäßig. Schließlich habe ich eine Verantwortung.

Und genau diese Verantwortung sollten wir alle nie vergessen, wenn wir unterwegs sind. Verantwortung und Respekt – mir selbst ebenso wie anderen gegenüber. Zur Verantwortung gehört auch: wer sich nicht an Regeln hält, hat die Konsequenz zu tragen. Und anschließend kein Recht, über die Konsequenz zu schimpfen.

Das hat übrigens nichts mit Obrigkeitshorsamkeit zu tun. Kommt man sich schlecht behandelt vor, oder denkt eine bestimmte Geschwindigkeitsregelung an einem Ort sei falsch gibt es demokratische Wege darauf aufmerksam zu machen. Eine Geschwindigkeitsvorschrift aber einfach aus Prinzip zu ignorieren, anschließend – so man erwischt wurde – laut fluchend von Abzocke zu reden und anwaltliche Schritte einzuleiten, gehört nicht dazu. Das ist dumm und dreist.

Blitzmarathon? Ja, gern. Denn dann haben wir mal einen Tag im Jahr, in dem wir das Thema kurz besprechen können.

Ich bin nicht dafür an jeder Ecke einen “Blitzer” aufzustellen. Ich bin dafür, dass wir als Autofahrer Verantwortung übernehmen. Und wer in eine Radar”falle” tappt, der sollte eben zu dieser Verantwortung stehen. Man nehme es als Ehrenschuld, zahle und reflektiere anschließend das eigene Verhalten – statt ‘Abzocke’ zu monieren. Oder noch einfacher: Fahrt einfach vorschriftsmäßig!

Welche Meinung habt ihr zum Thema Blitzer und Blitzmarathon – schreibt es in die Kommentare, ich bin gespannt!

Bild: Oberau-Online

  • AG

    Danke, endlich mal jemand der es öffentlich auf den Punkt bringt! Hoffe wir sind nicht allein mit dieser Meinung (wenn ich aber an die ein odere andere Fahrt denke, befürchte ich es leider).

  • Christian Baumann

    Ganz meine Meinung!

  • Janno

    Danke! Sprichst mir absolut aus der Seele!

  • Ingo

    Ebenfalls meine Meinung und einen Abstandsmessmarathon können sie von mir aus gleich noch dranhängen. Ich hab nämlich die Schnauze voll von Leuten, die meinen sie müssten mich zurechtweisen, wenn ich dreisterweise einen LKW überhole. Was denken die alle? Dass ich bremse, hinter dem LKW wieder einschere und einen Diener mache? Reaktionäres Verhalten ist leider an der Tagesordnung auf deutschen Straßen. Danke für den Artikel!

  • Cat

    So ein Quatsch. Ich fahre (meist) absolut vorschriftsmässig, aber wenn ich dann so nen Blitzer sehe, erschreck ich mich jedesmal zu Tode und will aus Reflex schon auf die Bremse treten. Einfach weil ich “GEFAHR” sehe.
    Ich bin eher für wirklich GUT getarnte Blitzkästen, die man nicht sofort sieht, das wäre eher sinnvoll. Aber so ist das nur ein Verkehrsrisiko ohne Ende.

    Letztens bin ich auch einem Idioten fast drauf gefahren, der meinte, obwohl er 70 bei erlaubten 80 fuhr, eine Vollbremsung hinlegen zu müssen als er den Blitzer sah. Dank Sicherheitsabstand konnte ich reagieren – aber es wär fast schief gelaufen. Und das nur, weil der Typ sich bei dem Blitzer erschrocken hatte.

  • Janes

    Stimme dem auch zu. Ich rege mich daneben jedes Mal über die Radiosender auf, die es zum Volkssport erklärt haben, Radarkontrollen aufzuspüren, um die Einschaltquoten zu erhöhen.

  • iassu

    Ich bin durchaus nicht dieser Ansicht. Die Meinung, daß Tempolimits immer sachlich begründet bestehen, halte ich für irgendetwas zwischen naiv und unsinnig. Ich bin durchaus gegen Raserei – selbstverständlich. Aber nicht jeder, der zB eine 120er Zone, die Jahrzehntelang unbeschränkt war und 4spurig kerzengerade durch den Wald führt, nach wie vor mit 140 befährt, ist ein Schwerverbrecher. Was die Verwaltung an Verordnungen etc erläßt, ist nicht das Evangelium! Formalrecht hin oder her.

    • ThomasGigold

      Von Schwerverbrechern habe ich auch nicht gesprochen. Und wie schon im Text geschrieben: “Kommt man sich schlecht behandelt vor, oder denkt eine bestimmte Geschwindigkeitsregelung an einem Ort sei falsch gibt es demokratische Wege darauf aufmerksam zu machen.”

      Wenn dort aber ein 140 km/h Schild steht, habe ich mich daran zu halten. Da gibt es keine Diskussion.

      • Gast

        Und wenn irgendein Beamter sagt: “spring”, dann springst du, egal wie tief. Keine Diskussion? ;)

  • Sie

    Ich bin der Meinung (entgegen der von Cat), dass die Sache mit den Blitzern in Deutschland teilweise falsch angegangen wird. Es sollte darum gehen die Verkehrssicherheit zu gewährleisten, nicht darum den deutschen Haushalt mit Busgeldern zu finanzierenIch bin der Meinung (entgegen der von Cat), dass die Sache mit den Blitzern in Deutschland teilweise falsch angegangen wird. Es sollte darum gehen die Verkehrssicherheit zu gewährleisten, nicht darum den deutschen Haushalt mit Busgeldern zu finanzieren. In andern Ländern (z.B. Schweden, finde ich trotz anderer Infrastrukturlage vergleichbar) wird an jeder Gefahrenstelle ein Blitzer aufgestellt- ein paar hundert Meter davor ein Warnschild, dass ein Blitzer kommt. Ab dem Schild fährt man langsam, Blitzer NACH der Kreuzung- Gefahr eingedämmt. So sollte es meiner Meinung nach sein ;-) Offensichtliche Blitzer und keine versteckte Abzocke!

  • Su isses

    Na endlich mal einer, der die Wahrheit über Deutschlands Raser schreibt und den Blitzmarathon für richtig und keine Anzocke hält …Sarkasmusfahne schwenk…

    Ich fahre täglich 80 km von und zur Arbeit (Pendler von Thüringen nach Oberfranken). Für eine Fahrt brauche ich bei Einhaltung aller Geschwindigkeitsbegrenzungen (Staats-, Land- und Stadtstraßen) bei freier Fahrt (ohne LKW’s, Traktoren etc.) ca. 45 Minuten. Bei etwas flüssigerer Fahrweise (z.B. 55 statt 50, 110 statt 100, bei 30 km/h bleib ich standhaft) kann ich pro Fahrt bis zu 10 Minuten sparen, das macht bei einer 5-Tage.Woche 100 Minuten weniger auf der Straße. Und ich habe übrigens keine Punkte und mein letztes Blitzen liegt mehr als 10 Jahre zurück ( Glück?).

    Nun aber zum eigentlichen Thema “Blitzermarathon & (angeblich keine) €Abzocke€”:

    Just am 09.10.2013, also einem Tag vor dem Blitz(er)marathon, wurden still und heimlich (quasi über Nacht) auf 2 Abschnitten (Landstraße) meines Arbeitsweges 2 neue Geschwindigkeitsbegrenzungsschilder (tolles Wort) aufgestellt. Beide Abschnitte waren bis dahin ohne Begrenzung (außerorts, also 100 km/h). Nun gelten ohne nachvollziehbare Gründe 50 bzw. 70 km/h. Unfälle waren auf diesen Abschnitten in den letzten 3 Jahren auch keine.

    In den veröffentlichten Listen der Blitzerstellen und sind beide Abschnitte übrigens noch mit 100 km/h ausgewiesen.

    Mit der oben genannten Totschlag-Argumentation, dass Autofahrer Gefahrenstellen ja gar nicht einschätzen können, lässt sich jede sinnlose Geschwindigkeitsbegrenzung begründen. Aber solche Argumentationen (…Betroffene sind einfach zu dumm und unwissend, um Maßnahmen zu verstehen…) kennt man ja auch aus anderen Bereichen in dieser Bananenrepublik.

    Wer da an Zufall glaubt und bei solchen Aktionen nicht als Abzocke denkt….

    • M_Net

      Woher weißt du denn, dass auf den Abschnitten keine Unfälle passiert sind? Arbeitest du bei der Polizei oder bei der zuständigen Verkehrsbehörde? Gibt es dort Anwohner? Von sich aus erlassen Sttraßenverkehrsbehörden bei sachon lange bestehenden Straßen nur sehr selten Geschwindigkeitsbeschränkungen, normalerweise kommen die Anregungen dazu von der Polizei (Unfälle) oder von Anwohnern (Lärm, Sicherung von Schulwegen).

      Deine Eingangs genannten Zahlen zu deiner Zeitersparnis können hinten und vorne nicht stimmen. 80 km in 45 Minuten macht einen Schnitt von 106 km/h. Einen solchen Schnitt erreicht man vom Start- zum Zielpunkt (bei realen Verkehrsverhältnissen) normalerweise nur, wenn sowohl Start wie auch Ziel nah genug an einer Autobahn liegen. Um dann noch einmal 10 Minuten zu sparen, müsstest du einen Schnitt(!) von 137 km/h fahren. Wenn man nicht gerade direkt an einer Autobahnauffahrt startet und die Zeitmessung an einer ebensolchen endet (und man dazwischen bei unbeschränkten Streckenabschnitten 180+ fährt) kann man das nicht erreichen, indem man “55 statt 50, 110 statt 100” fährt. Und spätestens, wenn man innerörtliche Abschnitt dabei hat, wird es vollends unmöglich: Wenn auch nur 3 km der Strecke Tempo 30 sind, müsste man den Rest der Strecke mit durchschnittlich 165 km/h zurücklegen. Dafür muss man Geschwindigkeitsbeschränkungen grundsätzlich ignorieren, sonst geht’s nicht,

  • rumelant

    Bravo.

  • JC

    Was für ein obrigkeitshöriges Gewäsch ich hier lese, mannomann!!

    Wenn die Geschwindigkeitsbegrenzungen ausschließlich der Verkehrssicherheit dienen würden, dann wäre das wohl so wie die meisten hier schreiben. Dran halten und ohne aufregen bezahlen wenn man mal erwischt wurde.

    Da dies aber nur sehr naive Menschen glauben, dürfen die nicht so naiven das Ganze durchaus für Abzocke halten.

    Demokratische Wege um ungerechtfertigte Limits zu beanstanden. Dass ich nicht lache. Hat das schon mal jemand tatsächlich durchgezogen. Ich vermute das dauert dann so ungefähr 20 Jahre pro Schild und falls es tatsächlich Erfolg haben sollte stellen die tollen sogenannten Spezialisten 50m weiter ein neues auf mit dem sie noch mehr Geld verdienen.

    Wenn ich sehe, dass man auf einer autobahnähnlichen Strecke mit baulich getrennten Fahrstreifen, die jahrzehntelang sogar unbegrenzt war, plötzlich 80 km/h Schilder aufstellt und 5! Blitzersäulen dazu, dann sag mir noch einer da ginge es um Verkehrssicherheit (B10 zwischen Plochingen und Stuttgart). Da werden hahnebüchene Begründungen formuliert, dagegen kommt kein Privatmann an ohne sich das zur Lebensaufgabe zu machen.

    Ich sage macht vernünftige Begrenzungen die tatsächlich der Verkehrssicherheit dienen und spendet die Einnahmen aus den Kontrollen humanitären Einrichtungen und Organisationen. Das wäre glaubwürdig. Alles Andere ist tatsächlich nur Geldmacherei.

    • Gast

      Ich bin als Pendler täglich auf der A8 zwischen Stuttgart und Kirchheim unterwegs. Seit einiger Zeit ist dort eine VBA in Betrieb, die trotz gegenteiliger Beteuerung des RP Tübingen z.Zt. sehr fragwürdige Tempolimits anzeigt. Der Pendlerverkehr ignoriert diese Limits deshalb weitgehend. Daher hat man sich anscheinend entschieden, stationäre Radarkontrollen (eine in Höhe des Flughafens) zu installieren, interessanterweise ohne vorherige Warntafeln. Was ist das Ergebnis:
      Die Pendler bremsen in Höhe der RK ab und beschleunigen dann wieder (staufördernd) und die übrigen, die die Stelle nicht kennen, bremsen stark (meist zu spät). Nettoergebnis: Erhöhung der Stau- und Unfallgefahr, Einnahmen im Millionenbereich (die Anlage hat sich nach einem TV-Bericht in kürzester Zeit “rentiert”). Ich denke ein Großteil der Autofahrer hat mit begründeten Tempolimits kein Problem, aber der zunehmende Beschilderungswahn einer Gruppe regulierungsgeiler Bürokraten geht vor allem den Vielfahren wie mir zunehmend auf den Nerv! Wer sich diesen Gängelungen widersetzt, wird als verantwortungsloser Raser kriminalisiert!

      • Gast

        Ja, da bin ich auch täglich unterwegs und kann das nur unterstreichen. Bestes Beispiel welches ich schon des Öfteren erlebt habe: Ab Wendlingen ist durchgehend 120km/h obwohl nicht wirklich Verkehr herrscht. Dann steht an der letzten Tafel, 200m vor den Blitzersäulen, plötzlich 100km/h obwohl der Verkehr haargenau der Selbe ist wie die 10km davor. Und tatsächlich – an der folgenden Tafel nur 800m weiter sind es plötzlich wieder 120km/h die angezeigt werden. Also ist auf einer Strecke von vielleicht 15 km durchgängig 120 km/h, obwohl man sogar unbegrenzt fahren könnte vom Verkehr her, und nur auf EINER EINZIGEN Tafel, nämlich der 200m vor den Säulen, ist 100km/h für eine Strecke von vielleicht einem Kilometer. Und da soll noch einer sagen das diene der Sicherheit.

  • 7kmhzuschnell

    Glaubt der Autor des Artikels an das was er da schreibt ?

  • Holger

    Mein Gott! Ich wurde nachts um 3.30 in Freiburg i Breisgau von ner stationären Säule geblitzt und wusste das sie dort gern blitzen! Stationär sowie mobil! Es gilt dort halt von 22.00 bis 6.00 Uhr 30 km/h! Ich war ziemlich einsam unterwegs und ich kräh jetzt auch nicht nach abzocke! Ich nehm’s einfach sportlich! Pech gehabt aber halt auch selbst Schuld! :-) war nah an den erlaubten 30 aber halt dicht über der Toleranz! Aufregen hätte den Blitz nicht rückgängig gemacht! :-D

  • Schampoosparer ;)

    Alles schön und gut, waren da nicht
    sinnlose geschwindigkeits-begrenzungen die nun mal zu fast 90 %
    allgegenwärtig sind ! oder ist das nur meine -meinung ?
    Beispiel
    1) ist ihnen nie aufgefallen das man berg- runter auf der Autobahn
    für LKWs Überholverbot aufhebt und berg- hoch es verbietet obwohl
    es sinnlos ist ? genau das Gegenteil muss gemacht werden den beladene
    Lkws fahlen auf teilweise 40 kmh runter -berghoch beladen geht es nun
    mal nicht schneller und die leeren Lkws können locker mit 85 vorbei
    ziehen.
    Und berg- runter sind alle Lkws fast gleich schnell egal
    ob beladen oder nicht sie können einfach nicht schneller fahren,
    dennoch hebt man Überholverbot auf da..
    2) A5 Frankfurter kreuz

    4 spuren in jeder Richtung von der Seite beschleunigungs- Spur und da
    abrupt 100 kmh gleich auf der Brücken stütze Blitzer nach der
    Brücke das ganze aufgehoben…… 3) so ziemlich jeder Dorf macht
    seine eigene Geschwindigkeit regeln manchmal 30kmh komplett obwohl 3
    heuser da stehen wo nur 2 Menschen wohnen die nie raus gehen keine
    schule keine Kindergarten oder so

    Manche Dörfer machen es auf 40
    kmh es ist anscheinend jeden überlasen die regeln zu ändern.
    Der armer Autofahrer bezahlt die strassen die Gehwegen
    und noch viiil mehr da nicht das ganze Geld für die strassen genutzt
    wird sonder irgend welche (Griechen) bezahlt werden Dan noch die
    Ankündigung,,, Blitzmarathon das hört sich schon an wie (wir
    veranstalten Wettbewerb wer die meisten erwischt und das meiste
    abzockt)!!

    Und die ausreden ja es werden weniger tote dadurch zieht
    nicht es klauben nur die die absolut keine Ahnung haben wen es so ist
    last uns alle 20 fahren außerorts und innerorts 10!???
    Meine Meinung ist so was gehört anders geandet werden Stattdessen: wer einem
    Unfall baut wegen zu schnellen fahren muss ins Gefängnis für 1 Jahr
    mindestens ohne wenn und aber und dort physisch arbeiten das Jahr über und den schaden zu bezahlen!
    Und so wie es jetzt der brauch ist ist, ist auf jeden fall reinste ABZOKE nicht weiter
    Den ein wohlhabende zahlt es und vergisst es sofort
    es Trift da nur die ärmeren (wiedermal)

    Und bei einem JVA Aufenthalt lernt es jeder statt höhere strafen und mehr zahl davon
    Aber bevor so was gemacht wird muss würklich jedes Schild jede Beschränkung auf sein Sinn überprüft werden und zwar durch den verkersamt und nicht durch die gemeinde!

    da die zweite es NUR auf das Geld des autofarers abgesehen hat