
Unterwegs und kein Café weit und breit in Sicht? Oder die Autobahn-Tankstelle hat wieder nur den wenig leckeren Automatenkaffee Marke 08/15? Und als probefahrender Blogger gibt es dann ja noch die dritte Möglichkeit – dass man zwar Lust auf einen Kaffee hat, nicht aber darauf, das Auto zu verlassen; schließlich gibt es während der Probefahrt ja so manches Modell, bei dem man jede Minute in den wohlgeformten Sitzen verbringen will.
Dann hilft die Handpresso Auto. Das 150 Euro teure Dingelchen wird an den 12V Zigarettenanzünger angeschlossen und brüht in Null-Komma-Nix (na gut, vlt. eher “Eins-Komma-Nix”) einen wundervollen Espresso.
Der/Die/Das Handpresso Auto arbeitet mit Wasser (Klar, oder? Schonmal Kaffee mit Red Bull aufgebrüht? Abgefahren!) und E.S.E. Kaffe Pads (den Dingern, die auch in der Senseo zum Einsatz kommen). Den Kaffee presst die Maschine mit immerhin 16 bar. Zum Vergleich: Die Senseo kommt auf gerade einmal 1,4 bar, meine kleine Dolce Gusto auf 15 bar – die Handpresso Auto sorgt also für eine wunderbare Crema.
