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Autotests müssen subjektiv geschrieben werden.

“Objektive Autotests sind Illusionen”, schreibt Bjoern Habegger und hat absolut Recht. Aber nicht nur das – objektive Autotests sind auch langweilig. Wieso sollte man sie lesen wollen?

Wahre Worte von Bjoern Habegger:

Objektive Autotests sind Illusionen – die Automobil-Branche benötigt subjektive Berichte – wer denkt, er könnte “objektiv” über 2 Fahrzeuge urteilen, unterliegt einer raffinierten Täuschung seiner eigenen Bezugsrahmen.

Wieso auch sollte es objektive Berichte geben – erstens sind sie schier nicht möglich (allein schon: Man muss kleine Motoren oder E-Autos nicht mögen, dann kann man diese aber auch einfach nicht objektiv testen). Ich beispielsweise finde vermeidlich objektive Berichte daneben – egal um welches Thema es geht – vollständig uninteressant. Das ist ein Grund, weshalb ich bspw. die Berichte der ZEIT oder auch TopGear und Blogs mag. Oder auch Reise-Reportagen, bei denen nicht einfach ein Kamerateam unterwegs ist, sondern Menschen begleitet werden. Objektivität gehört in Nachrichten – und Autotests sind kein nachrichtliches Genre.

Hintergrund der Feststellung von Bjoern ist dieses Video, welches die Frage stellt: “Ist Autojournalismus wichtig?”